Wir präsentieren hier eine kurze Aufnahme eines modernen Huxley Starburst Roulette Kessels. Die Aufnahme stammt aus Las Vegas. Schön zu sehen ist die dort übliche schnelle Scheibe. Beachtenswert bei diesem Kessel-Typ sind die fast dreieckigen Fächer, die für eine verstärkte Kugelstreuung sorgen sollen, um es Kesselguckern und ballistischen Roulette-Spielern schwer zu machen.
John Huxley ist ein Traditionshersteller, dessen Kessel man heutzutage oft in österreichischen und schweizer Casinos sieht - natürlich auch im Rest der Welt, vornehmlich in den USA. Weltweit gehört John Huxley auch zu den ganz großen Playern im Geschäft und gilt als eine der …lesen Sie den Rest des Artikels »
Der Rotor sitzt bei allen Kesseln auf einer Spindel und läuft auf einem oder mehreren Kugellagern. Die Spindel kann in der Höhe feinjustiert werden und sitzt auf einem gegossenen Käfig oder einer stabilen Metallscheibe. Schadhafte Lager können einen Kessel stark verlangsamen und es den Kesselguckern schwer machen, zudem kann eine schlechte Höhenjustierung eine kleine Hürde für die Kugel beim auftreffen auf den Nummernkranz erzeugen, die dann zu mehr Kranzrollern führt.
Sitzen Stege zu locker, so entziehen sie einer auftreffenden Kugel die Energie und ihr fehlt der Schwung um noch weiter über die Fächer zu reisen, sie bleibt also recht nahe am lockeren Steg liegen. Dieses natürlich immer unter Beachtung der Drehrichtung. Leider ist solch ein Effekt in Zeiten von CNC-gefrästen Scheiben selten zu finden, wo Scheibe und Fächer ein Werkteil bilden. Aber so manches Südsee-Casino ist recht säumig damit bei alten Mühlen jeden Steg fachgerecht mit dem Drehmoment-Schlüssel zu fixieren.
Der eigentliche Kessel ist aus vielen Holzschichten gefertigt, die kreuzweise miteinander verleimt werden, so entsteht eine verwindungssteife Form, die für einen langen Zeitraum einen ruhigen und gleichmäßigen Lauf der Kugel garantieren soll. Es wurde auch mit Acryl experimentiert und mit ABS-Kunstoffen, aber die meisten Kessel bieten immer noch den klassischen Anblick mit edlen Holzfurnieren aus Mahagoni, Vogelaugenahorn oder exotischen Harthölzern unter denen aber unedles Sperrholz die stabile Basis bildet. Kesselfehler finden sich hier höchstens in Form von Kratzern auf der Lauffläche, die ein spezielles Fallen der Kugel verursachen können. …lesen Sie den Rest des Artikels »
Gibt es signifikante Wurfweiten eines Croupiers? Kann man visuell den Weg der Kugel verfolgen und einen Sektor bestimmen der mit erhöhter Wahrscheinlichkeit getroffen wird? Wie funktioniert das Kesselgucken? Kann ein Croupier einen Kesselsektor bewusst treffen? Was passiert, wenn der Kessel schneller oder langsamer läuft? Wie verhalten sich Kugeln unterschiedlicher Materialien und Durchmesser?
Hier halten Sie auf über 250 Seiten die Antwort in der Hand! Analysieren Sie Wurfweiten und testen Sie den gegebenen Vorteil… Wandert die Wurfweite? Sehen Sie selbst auf mitgelieferten DVD!
Kann man bewusst die Zero treffen? Dazu werden 100 Coups in einer Richtung geworfen, stets mit Abwurf über Zero – schauen Sie selbst, wie oft die Kugel in der grossen Serie landet…
Wollen Sie auch erfolgreicher Kesselgucker werden? Ganz leicht! Sehen Sie, wie sich Kugeln ihrem Ziel nähern… In Zeitlupe lassen sich die einzelnen Kreuzungsnummern analysieren… Nutzen Sie den eingeblendeten Timer mit Hundertstelsekunden um Rotorgeschwindigkeiten exakt zu bestimmen oder Kugelumläufe zu timen… lassen sie einen Coup rückwärts laufen und machen Sie Ihre eigenen Rückschlüsse, um im Casino real mit positiver Erwartung spielen zu können.
Kleine Doku über ein Team, daß den Casinos wohl den ein oder anderen Dollar abgenommen hat…
Massgeblich dürfte hier eine sehr langfristige Datenanalyse und genaue Kessel-Erkennung sein. Man sollte auch den Vorteil eines Teamplays nie unterschätzen… wenn ein Tisch wochenlang non-stop bespielt werden kann sind die Möglichkeiten einer Kelly-Progression voll ausschöpfbar… Voraussetzung: man bleibt unter dem Radar…
Das Kesselfehlerspiel ist keinesfalls tot, sondern immer noch brandaktuell!